Traditionelle europäische Naturheilkunde

Die tra­di­tio­nel­le euro­päi­sche Natur­heil­kun­de ist ein umfas­sen­des, ganz­heit­li­ches Medi­zin­sys­tem zwi­schen Anti­ke und Moder­ne mit einer Viel­zahl von dia­gnos­ti­schen und the­ra­peu­ti­schen Mög­lich­kei­ten, die den Kör­per unter­stüt­zen und sanft regu­lie­rend wir­ken:

  • Kräu­ter­heil­kun­de, Phy­to­the­ra­pie, Spa­gy­rik
  • Schröp­fen, Baun­scheid­tie­ren, Ader­lass
  • Ernäh­rung
  • Wickel & Tee

Ich kom­bi­nie­re dies mit

  • Homöo­pa­thie
  • Bio­che­mi­sche Sal­ze nach Schüß­ler
  • Aku­punk­tur nach Mas­ter Tung
  • Akupressur/Meridiantherapie

 

Durch mei­ne viel­fäl­ti­gen Aus­bil­dun­gen in der Natur­heil­kun­de kön­nen wir ein indi­vi­du­el­les The­ra­pie­kon­zept zusam­men­stel­len. Mei­ne Arbeit beruht auf dem Wis­sen alter Heil­tra­di­tio­nen, die bis heu­te wir­kungs­voll ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Der Kör­per besitzt eine erstaun­li­che Fähig­keit zur Rege­ne­ra­ti­on.

Ganzheitliche Kinderheilkunde

Die­se The­ra­pie­form berück­sich­tigt die spe­zi­el­len Bedürf­nis­se von Kin­dern und kom­bi­niert ver­schie­de­ne natur­heil­kund­li­che Ansät­ze, um die Gesund­heit und das Wohl­be­fin­den der jun­gen Pati­en­ten zu för­dern. Hier küm­me­re ich mich sowohl um aku­te Zustän­de als auch um chro­ni­sche Erkran­kun­gen oder Fol­gen nach nicht aus­ge­heil­ten oder wie­der­keh­ren­den Erkran­kun­gen. Wir befas­sen uns mit Vor­beu­gung von Anfang an (auch schon in der Schwan­ger­schaft), dem Baby- und Klein­kind­al­ter als auch den grö­ße­ren Kin­dern.

The­ra­peu­tisch ver­wen­de ich eine Viel­zahl von ver­schie­de­nen Mitteln/Anwendungen, da die Krank­heits­pro­zes­se oft sehr kom­plex, also viel­schich­tig sind. Ich nut­ze z. B.:

  • indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stell­te Heil­pflan­zen­mi­schun­gen als Tee oder Bade­zu­satz
  • bio­che­mi­sche Sal­ze nach Schüß­ler
  • homöo­pa­thi­sche Ein­zel­mit­tel (in der Regel als Tief­po­ten­zen)
  • homöo­pa­thi­sche Kom­plex­mit­tel (auch der Anthro­po­so­phie)
  • Immun­mo­du­lie­ren­de Mit­tel
  • bestimm­te Nah­rungs­er­gän­zung und Ernäh­rungs­richt­li­ni­en
  • Wickel­an­wen­dun­gen

Die Kom­bi­na­ti­on die­ser Mit­tel erfolgt nach indi­vi­du­el­len Erfor­der­nis­sen und in bestimm­ten zeit­li­chen Abfol­gen.

In aku­ten Krank­heits­si­tua­tio­nen kön­nen mei­ne Behand­lungs­mög­lich­kei­ten den gro­ßen Zwi­schen­be­reich, in dem etwas getan wer­den muss, man aber als Laie nicht wei­ter weiß, abde­cken. Auch aku­te Erkran­kun­gen spre­chen gut und schnell auf eine sorg­fäl­ti­ge und ver­ant­wort­li­che natur­heil­kund­li­che The­ra­pie an.

Es ist wich­tig, die Behand­lung früh­zei­tig zu begin­nen und genau zu beob­ach­ten, um die Maß­nah­men dem Krank­heits­ver­lauf ent­spre­chend zu ver­än­dern. Der zunächst nöti­ge Auf­wand an Betreu­ung macht sich meist schnell „bezahlt“, da die Kin­der ins­ge­samt sta­bi­ler wer­den und einer Chro­ni­fi­zie­rung des Erkran­kungs­mus­ters vor­ge­beugt wer­den kann.

Am ande­ren Ende des Spek­trums hat die Schul­me­di­zin ihre Domä­ne. Als Not­fall­me­di­zin ste­hen ihr lebens­ret­ten­de Maß­nah­men wie Anti­bio­ti­ka und ande­re ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Medi­ka­men­te oder sogar die Kli­nik­ein­wei­sung zur Ver­fü­gung.

Ich bin mir wohl bewusst, daß mei­ne Tätig­keit hier ihre Gren­zen erreicht.

Körpertherapie nach Kaiserschnitt und schwerer Geburt

Die­se Behand­lung rich­tet sich an Frau­en, die einen Kai­ser­schnitt oder eine schwe­re Geburt erlebt haben. Oft bleibt wenig Raum, sich mit den kör­per­li­chen, see­li­schen und geis­ti­gen Fol­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Jede Geburt ist ein enor­mer Kraft­akt und ins­be­son­de­re ein Kai­ser­schnitt bedeu­tet einen tief­grei­fen­den Ein­griff mit kör­per­li­chen und emo­tio­na­len Aus­wir­kun­gen für Mut­ter und Kind.

Die Kör­per­ar­beit (= den Kör­per ver/-arbei­ten las­sen) basiert auf kör­per­the­ra­peu­ti­schen und trau­ma­sen­si­blen Ansät­zen. Eine Mischung aus berüh­ren­de Gesprä­che und spre­chend zu berüh­ren. Auch natur­heil­kund­li­che und homöo­pa­thi­sche Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten in Form von Phytotherapie/Homöopathie etc. kön­nen hier ein­ge­setzt wer­den.

Infusionskonzepte & -rezepturen

Auf Grund­la­ge einer aus­führ­li­chen Ana­mne­se sowie ggf. labor­ba­sier­ter Befun­de wer­den indi­vi­du­el­le Infu­si­ons­kon­zep­te zusam­men­ge­stellt. Ziel ist es, z. B. den Kör­per in Pha­sen erhöh­ter Belas­tung gezielt mit aus­ge­wähl­ten Mikro­nähr­stof­fen zu ver­sor­gen und kör­per­ei­ge­ne Regu­la­ti­ons­pro­zes­se zu unter­stüt­zen.

Mögliche Einsatzbereiche:

  • Erhöh­te Infekt­an­fäl­lig­keit
  • Erschöp­fungs­zu­stän­de und Vita­li­täts­man­gel
  • Rege­ne­ra­ti­on nach ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen
  • All­ge­mei­ne Unter­stüt­zung des Stoff­wech­sels
  • Ergän­zen­de Ver­sor­gung bei nach­ge­wie­se­nem Mikro­nähr­stoff­man­gel

 

Therapiekonzept:

Die intra­ve­nö­se Gabe ermög­licht eine direk­te Auf­nah­me der Wirk­stof­fe über den Blut­kreis­lauf, unab­hän­gig von der gas­tro­in­testi­na­len Resorp­ti­on. Die Infu­si­ons­re­zep­tu­ren wer­den indi­vi­du­ell für den Pati­en­ten zusam­men­ge­stellt, hier bei­spiel­haft genannt z. B.:

  • Vit­amin-C-Infu­sio­nen
  • B-Vit­ami­ne
  • Magne­si­um, Zink, Selen
  • Ami­no­säu­ren und Elek­tro­ly­te
  • Anti­oxi­da­tive Sub­stan­zen wie Glutat­hion

 

 

Qualität & Sicherheit:

Alle ver­wen­de­ten Prä­pa­ra­te stam­men von zer­ti­fi­zier­ten Her­stel­lern und ent­spre­chen hohen Qua­li­täts­stan­dards. Die Anwen­dung erfolgt unter Berück­sich­ti­gung mög­li­cher Unver­träg­lich­kei­ten und indi­vi­du­el­ler
Bedürf­nis­se.

Hin­weis: Die hier beschrie­be­nen Ver­fah­ren stam­men aus der natur­heil­kund­li­chen Erfah­rungs­me­di­zin. Ein wis­sen­schaft­li­cher Wirk­sam­keits­nach­weis im Sin­ne der evi­denz­ba­sier­ten Medi­zin liegt nicht für alle Anwen­dun­gen vor.

 

Mikrobiom- und Darmtherapie

Die­se The­ra­pie zielt dar­auf ab, das Gleich­ge­wicht der Darm­flo­ra wie­der­her­zu­stel­len, um die all­ge­mei­ne Gesund­heit zu ver­bes­sern. Ein gesun­des Mikro­bi­om ist ent­schei­dend für ein star­kes Immun­sys­tem, eine gute Ver­dau­ung und um Nähr­stof­fe aus der Nah­rung auf­zu­neh­men. Die Stuhl­pro­be und deren Aus­wer­tung ist die Basis der ganz­heit­li­chen Darm­the­ra­pie. Wir legen hier ein beson­de­res Augen­merk auf Ent­zün­dun­gen, Leaky Gut - auch als “löch­ri­ger Darm” beschrie­ben, Ver­dau­ung und Ver­stoff­wech­se­lung, All­er­gien, chro­nisch ent­zünd­li­che Darm­er­kran­kun­gen, Reiz­darm, Unver­träg­lich­kei­ten, SIBO (Dünn­darm­fehl­be­sie­de­lung) und auch die Anfor­de­run­gen des Darms bei Babys und Klein­kin­der.

Auch bei Auto­im­mun­erkran­kun­gen wird der Fokus immer mehr auf die Behand­lung des Darms gelegt.

 

Ger­ne erklä­re und zei­ge ich per­sön­lich, wie breit gefä­chert und indi­vi­du­ell anpass­bar die Natur­heil­kun­de ist. Sie bie­tet für vie­le Beschwer­den und Krank­heits­bil­der eine sanf­te und ganz­heit­li­che The­ra­pie­mög­lich­keit.